Dieser Beitrag wurde auch auf meiner Seite "Seelengespräche-Tierkommunikation" am 20.06.2020 veröffentlicht. Dort finden sich auch alle Kommentare, die zeigen, wie wenig notwendig ein großes Gehirn ist, wenn wir es nicht zum Wohle und mit Respekt vor allen Wesen nutzen lernen. Den Link zum Beitrag teile ich weiter unten.

Wie notwendig ist ein großes Gehirn? Diese Frage stellt sich mir in letzter Zeit immer wieder!

Verglichen mit vielen unserer Mitgeschöpfe verfügen wir über ein mengenmäßig größeres Gehirn. Im Vergleich zu allen mir bekannten Tieren, nutzen wir es deutlich weniger!

Es ist für die universelle Energie nicht notwendig, der gleichen "Art" zu entsprechen, um miteinander in einen Kontakt treten zu können. Es ist nicht möglich , nicht nicht zu kommunizieren! Erst vor wenigen Tagen hatte ich das erste Gespräch mit einer Zecke. Kurze Zeit später folgte das nächste: eine andere Zecke hatte sich meine Kniekehle als Nahrungsspender ausgesucht.

Weil ich der ersten Zecke versprochen hatte, ihre Art genauso wertzuschätzen wie jedes andere Lebewesen, und deshalb auch keinen Unterschied im Lebenserhalt (ohne Leiden oder gar töten) machen wollte, musste ich neue Wege finden, diese 2. Zecke von neuen Möglichkeiten für sie zu überzeugen.

Für eine Entfernung auf harmlosen und für uns beide risikofreien Weg war sie zu tief drin und gleichzeitig noch zu klein.

Also habe ich es einfach mal gemacht. Ich habe mich gemütlich hingesetzt, die Zecke friedvoll und voller Liebe für ihr Tun betrachtet und festgestellt: aus Sicht der Zecke ist es kein Wunder, dass sie sich gütlich an mir tut.

Nach einiger Zeit hatte ich die Idee ihr zu sagen, dass sie, wenn Sie mir verspricht, sich nicht unnötig zu bereichern und aufhört, sobald sie vorerst genug Blut für sich aufgenommen hat, aufzuhören und sich soweit loszulassen, dass ich sie einfach und gewaltlos entfernen und in die Natur zurückbringen würde.

Ich klebte ein Pflaster locker über sie, damit sie nicht ausversehen abfällt und ich sie nicht finden kann oder schlimmer noch: ausversehen zertreten würde...

Außerdem sollte sie so vor den Reizungen meiner Bewegung und Kleidung weitgehend geschützt werden.

Ich erzählte meiner Familie davon und wusste um die Reaktionen schon bevor ich fertig war. Ich wurde für total bekloppt erklärt und mir wurde mit Einweisung gedroht, wenn ich nun auch noch mit Zecken zu sprechen beginne. Ihnen fehlt die Kommunikationsfunktion im Gehirn - wurde versucht, mir einzubleuen.

ABER weil ich weiß, dass Zecken sehr viel Gespür haben und die Kommunikation immer eine Form von Energie darstellt, die unabhängig der Art und Weise, unbeirrt von Form, Farbe oder Rasse alles Leben umgibt und verbindet (auch das von Licht, Luft, Pflanzen, Steinen und Wasser) habe ich mich für die Ignoranz meiner ignoranten Familienangehörigen entschieden.

Für mich die einzige und logische Entscheidung.

Froh gestimmt verbrachte ich den Abend und freute mich voller Erwartung auf den Morgen danach. Noch vor dem Zähneputzen und der morgendlichen Routine zog ich vorsichtig das Pflaster ab. Schon vorher spürte ich nichts. Keine Zecke die sich für mich in ihrer Größe (die über Nacht deutlich und normalerweise deutlich angewachsen wäre) spürbar machte.

Die Zecke hatte nur noch soviel getrunken, dass sie groß genug war um sie unterhebeln zu können. Ich versprach ihr, wenn sie sich nicht festhält, so vorsichtig wie nur irgendwie möglich, sie zu lösen und fuhr mit dem Fingernagel von hinten unter ihren Körper. Da hatte ich sie auch schon befreit. Sie hatte losgelassen obwohl ihr kleiner Körper noch viel Blut hätte aufnehmen können und müssen.

Vorsichtig transportierte ich sie auf meinem Dauen zu einem schönen kleinen Natureck in der Nähe. Sie blieb mehr oder weniger (und für Zecken unwahrscheinlich ruhig und mega entspannt) an Ort und Stelle sitzen. Ich hatte sogar das Gefühl, sie schaut mich erwartungsvoll an.

Genauso vorsichtig schob ich ein Blatt dann unter sie und sie krabbelte fröhlich und vergnügt über das Blatt. Wir hatten beide unser Versprechen gehalten.

Wir hatten beide mehr davon, als es über Gehirngrößen möglich ist, zu erfassen.

Sie versprach mir, ihren Zeckenfreunden zu berichten und ihr von besonderen Menschen zu erzählen. Denn eigentlich dachte sie bisher, Menschen sind alle gleich und unmenschlich ignorant der Natur gegenüber.

ich bin jetzt sehr gespannt, wie es weiter geht. Ob ich weiteren Zeckenbesuch erhalte und mehr Zecken darüber informieren kann, dass Menschen nicht alle so sind, wie sie denken. Und natürlich: auch eine Zecke hat einen eigenen Willen. Ich kann nicht ausschließen, dass unter anderen Umständen eine Zecke nicht länger saugt und meine Wünsche missachtet. ABER auch wenn dem so wäre, würde ich ihr mit Respekt begegnen.

Denn #Achtsamkeit für das Leben und wahre #Tierliebe gehört für mich zum #Seelenglück und #zumwohlevonmenschundtier einfach dazu!

Wie denkst Du darüber? Machst Du noch immer Unterschiede im Wert des Lebens?

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Ich freue mich auf Dich und Deine Reaktion! Schenk mir ein wenn Du wahre Tierliebe leben willst oder es schon tust!

Deine Tina #BettinaWegner

Nachtrag weil ich auf die Fülle der Kommentare nicht mehr reagieren kann und für alle, die bis zum Ende gelesen haben: ich habe mit "Reaktionen" gerechnet. Denn auch ich habe bis vor ca einem Jahr nicht an die Tierkommunikation geglaubt. Die Art und Weise, wie die Reaktionen aber hier ausfallen, schockiert mich. Die Interpretation: ich hätte mich beissen lassen wollen oder ich war mir dem Risiko nicht bewusst, sind ja noch fast verständlich, wenn man rein oberflächlich liest. Wer aber genauer lesen und verstehen kann, wird die Zusammenhänge von "Vorurteilen" und "Wertvorstellungen" erkennen können.

Egal ob Du an die Tierkommunikation glaubst oder nicht: verurteilst Du alle, die ähnlich aussehen über Deine Erwartungshaltung? Nicht jede Zecke ist ein Überträger von Krankheiten... und trotzdem behandeln wir sie alle gleich.

Du streichelst Deinen Hund und sagst "ich liebe Dich" und isst gleichzeitig die Leichenteile (nichts anderes sind verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren, Fisch oder Geflügel)... einfach weil es sich nicht um "ein liebenswertes Tier" aus Deiner Sicht handelt... Ich sehe das Leben als etwas, was erhaltenswert ist an. Egal ob bekannt oder unbekannt. Egal ob ich mich aus meiner Sicht ekel oder nicht. Und ich habe meine Glaubenssätze dahingehend verändert, dass ich nicht die bin, die über Leben oder Tod entscheiden sollte, sofern es nicht mein eigenes (über)leben betrifft. Und nur weil es "normal" für viele ist, ist es nicht besser oder richtiger. Das hat uns auch die Vergangenheit in vieler Hinsicht gezeigt... Ich wollte zum nachdenken anregen. Nicht dazu, mich zu verurteilen.

Und ja: ich habe mir Gedanken um das Risiko einer Erkrankung gemacht. Einmal Borreliose hat mir gereicht. ABER mir konnte bisher auch niemand sagen, wie ich die Zecke hätte entfernen können, ohne das Risiko einzugehen, dass das Köpfchen in mir stecken bleibt und damit unerwünschte Folgen für mich hat... Also: ich werde keine weiteren böswilligen oder sonstwie entarteten Kommentare mehr beantworten. Dafür sind es zu viele und ich möchte meine Zeit eben auch anders nutzen. Du kannst mich weiterhin für "bekloppt" betrachten. Ich kann nicht allen gefallen. Aber vor allem solltest Du Dich selbst einmal reflektieren. WAS wenn es doch mehr Vorurteile in Dir gibt, als Du eingestehen willst. WAS wenn Du doch an fehlgesteuerten und falschen Glaubenssätzen und Erwartungshaltungen festhälst? Wäre es nicht sinnvoll dies für Dich zu überprüfen? Vielleicht gibt es ja in mancher Hinsicht doch andere Wege und Möglichkeiten, die Dir bisher noch nicht aufgefallen oder möglich erschienen sind...

WAS WENN ES FUNKTIONIERT?!?
In diesem Sinne: danke für Deine Aufmerksamkeit.

Nachtrag 2: Ihr mögt es vielleicht für verrückt oder unwahrscheinlich halten, für absurd und wissenschaftlich nicht beweisbar... ABER wenn ich die vielen Kommentare lese, die mich hier angreifen und verurteilen, böswillig sind und mir sonstwas unterstellen, dann spreche ich lieber weiter mit Zecken als mit Menschen wie denen. Mobbing (auch in der Form wie es hier gerade von vielen bei mir getan wird) ist nie ein Grund für Zustimmung oder ein Like. Aber es scheint, dass es viele Menschen gibt, die damit gar kein Problem haben und sich damit sogar sehr gut fühlen...

Wenn es Euch hilft, mir weh tun zu wollen, indem ihr Euren spürbaren Frust über die Kommentare abzubauen und ihr dadurch eine Art Befriedigung finden könnt: nehmt mich weiterhin als Euer Opfer. Ich habe niemanden etwas getan. Ich habe nur von meinem Gespräch mit der Zecke berichten wollen. Für Menschen, die es ggf. interessieren könnte, die sich darüber vielleicht auch darüber amüsieren aber vor allem und im optimalen Fall für die Menschen, die dadurch einen neuen Blickwinkel auf die unnötige Tötung, die Vorurteile und Wertvorstellungen allgemein möglich machen können.

Wäre ich nicht selbst bewusst wie ich bin und wüsste ich nicht darum, dass nicht alle Menschen so sind wie viele von Euch, dann wären viele Kommentare nicht zu ertragen. Umso schöner sind die wenigen, die sich mutwillig trauen und nicht einfach stillschweigend dieses Fehlverhalten von vielen hinnehmen. Dafür braucht es ganz viel Mut. Denen, die dieser Mut fehlt: ich habt mein vollstes Verständnis!

Ich DANKE von allen die nicht böswillig reagiert haben und insbesondere denen, deren wohlwollende Beiträge bei mir (durch die Fülle der negativen Kommentare) untergeganen sind, für Deine positive Energie.

Die ist sooo wichtig in der heutigen Welt und setzt dem, was hier so schockierend zum Beweis antritt und kommentiert, den wirklich wichtigen Gegensatz.

Ich fokussiere mich lieber auf das Tierwohl und die positive Energie (die Ihr böswilligen Menschen nicht zerstören könnt!) als mich von Menschen runter ziehen zu lassen, die schlimmer, als jedes Tier es könnte, Krankheiten übertragen. Diese sind für mich: Ignoranz, Intolleranz, Missgunst, Neid, Geiz und Gier leben und übertragen... KEIN Tier würde aus den Beweggründen so handeln, wie ihr es tut!

Wie viel schöner, harmonischer und friedvoller wäre die Welt, wenn Menschen ein wenig mehr wie Tiere wären und sich nicht tierisch menschlich verhalten würden... Selbst Raubtiere jagen aus nachvollziehbaren und verständlichen Gründen und nicht wie viele von Euch... es ist wirklich traurig bestellt um die menschliche Welt...

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