Wenn der Verlust erlebt wird: Trauerarbeit ist so wichtig!



Trauerarbeit – wenn Dein Verlust nicht erträglich erscheint. Nicht nur, wenn ein geliebter Mensch gehen musste - auch bei Tieren fühlen wir den Verlust intensiv. Es verändert das Leben nachhaltig: im Alltag. In den Gewohnheiten. Im Austausch miteinander.
Oft wird es leiser. Einsamer.
Etwas fehlt, was vorher selbstverständlich erschien.

So oft ist es schwer, dafür Worte zu finden. Obwohl der Verstand oft weiß, dass es richtig ist, wie es war - die Gefühle verstehen es nicht und reagieren nicht so, wie wir es uns wünschen würden: mit Verständnis und "loslassen können" ohne negative Energie in den Emotionen.


Jeder Abschied ist einzigartig.
Manchmal kommt der Verlust plötzlich und unerwartet. Dann fehlt die Möglichkeit sich vorbereiten zu können. Dann bleibt das "unerledigte" bestehen.

Doch selbst, wenn der Abschied durch Krankheit oder das Alter mit einer Vorahnung und Erwartung geschieht: Der Verstand allein reicht nicht, die Gefühle zu beseitigen, die in Trauer sind.
Am Ende ist es doch selten genauso, wie wir es uns gewünscht hätten.  Die Trauerarbeit als Vorbereitung, kann dies aber möglich machen. 
Die Trauerarbeit nach dem Verlust, ist umso wichtiger, wenn wir unter dem Verlust nicht nur kurzfristig leiden.


In der modernen westlichen Welt haben wir verlernt, die Magie des Sterbens mit Freude und Vertrauen erleben zu können.
Der Tod wird bei uns oft mit Angst in Verbindung gebracht. So viele Menschen fürchten sich vor dem Tod. Deshalb versuchen viele Menschen, ihn zu ignorieren und scheuen sich, darüber zu sprechen. Eine Prägung, die den Verlust und die Trauer noch schlimmer werden lässt, als sie ohnehin sind.


Wenn Tiere sterben, ist die Erwartung oft auch an "Das war doch nur ein Tier" gebunden.
Dabei bedeuten Tiere für das SeelenWohl oft mehr, als viele Menschen.
Sie sind Verbindung, Vertraute, Partner- oder Kindersatz. Sie sind Wegbegleiter mit einer besonderen Energie. Sie sind niemals nur "nur" ein Tier!
Tiere sind ein Teil unseres Lebens - und wirken oft tiefer, als Worte es beschreiben können.
Auch Studien zeigen endlich, dass wir die Heilkraft der Tiere und die Trauer um Tiere neu denken und bewerten sollten.


Viele Menschen versuchen in der Trauer stark zu sein. Oder sie versuchen sich abzulenken. Nicht zu fühlen und versuchen nicht wahrzunehmen, wie sehr sie leiden.

Doch so sehr wir uns bemühen: wenn das Gefühl nicht dem Verstand folgen kann, wird die Trauer qualvoll bleiben.
Ganz besonders, wenn mehr als nur der schmerzhafte Verlust in uns wirkt.

Viele Menschen plagen Gedanken und Fragen, die mit dem Abschied in Verbindung stehen und mit Antworten den Schmerz der Trauer reduzieren helfen.

  • Hab ich alles getan, was möglich war?
  • War es der richtige Zeitpunkt?
  • Was bleibt noch zu tun?
  • Gibt es Antworten?
  • Wie geht es weiter?


Fragen, die nicht nur mit Zweifeln in Verbindung stehen. Oft entstehen daraus auch Schuldgefühle und noch mehr Verlustschmerz.

Diese Gedanken entstehen nicht nur im Kopf. Sie sind ein Teil der Gefühle und wirken sich auf den Körper aus.
Bei unverarbeiteter Trauer (auch durch das Trauma vom Abschied) zeigen sich zahlreiche Symptome.

Da macht der Mensch keinen Unterschied zum Tier: Auch Tiere leiden unter dem Verlust.


Die Antworten auf viele Fragen bekomme ich über den Kontakt auf SeelenEbene.
In den Gesprächen mit verstorbenen Wesen kann ich Deine Fragen beantworten helfen.
Ich helfe Dir (und Deinem Tier) die Trauer zu verarbeiten.

Ich helfe Dir das Sterben mit neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Und über den Verlust und die Schmerzen der Trauer in die Lebensfreude zurück zu finden.


Meine Trauerarbeit basiert auf der Philosophie und den Erkenntnissen der fernöstlichen Lehren, der Naturphilosophie, dem Wissen der indigenen Völker und der Wicca-Tradition:

Der Abschied und der Tod sind Teil des Lebens.
Die Seele braucht den Körper für "irdische" Erfahrungen.
Das SeelenLeben endet nicht durch das körperliche Sterben.
Es verändert sich nur die Kontaktmöglichkeit. Die Seele bleibt.


Alles transformiert sich. Das ist ein Naturgesetz und durch die Energie, die in allem Existiert, gekennzeichnet. 
Wenn wir verstehen und lernen können, den Prozessen von Entstehen und Vergehen nicht mehr in "gut" oder "schlecht" zu bewerten, dann können wir in der Trauer auch unserem eigenen Leben dienen. Dann wird die Trauer nicht schwerer, als sie sowieso durch den Verlust ist.


Trauer ist ein Zeichen dafür, dass wir verbunden waren.

Die Verbindung bleibt spürbar - auch nach dem Abschied. Sie verändert sich in ihrer Energie - oft auch über die Zeit. Immer aber mit der Trauerarbeit. Du musst nicht länger leiden als notig!

Die Energie im Kontakt kann viele Ebenen möglich machen.
Sie kann feiner sein, durch Zeichen erkennbar oder auch im Traum erfahren werden.
Die Energie darf sich in Freude wandeln oder ihren Frieden finden. 

Im Frieden können wir wahrhaftig loslassen.
Und die verstorbenen Seelen uns.


Die Heilkraft der Tiere wirkt in der Trauerarbeit ebenfalls mit. Denn die Tiere zeigen uns, was wahrhaftig wichtig ist.
Auch Tiere zeigen in der Trauer den Verlust und die Veränderung. Wenn Sicherheit verloren geht. Wenn der Partner fehlt. Wenn kein Abschied möglich war...

Oft spiegeln die Tiere unsere Gefühle und Gedanken. Oder sie helfen uns beim Trost - auch im Verlust.

Tiere halten nicht an der Trauer fest. Sie fühlen sie, schenken ihr Raum.


Aus Schmerz kann Erinnerung werden. Aus Schwere wird Ruhe.
Aus Zweifeln darf Vertrauen erwachsen.


Du musst den Weg der Trauer nicht allein gehen. 
Wenn Du spürst, dass der Verlust Dich tief berührt, wenn Du über den ersten Prozess nicht hinweg kommst und immer wieder in dem Schmerz das Leid erlebst.
Wenn Du auch nach einiger Zeit nicht darüber reden möchtest, weil es Dich zu tief trifft: Dann ist die Trauerarbeit ganz besonders wichtig für Dich. 


Ich begleite Dich in dieser Zeit.
Mit Ruhe.
Mit Verständnis.
Mit dem Raum, den Du brauchst.


Wenn Du fühlst, dass noch etwas offen ist…  wenn Du Antworten suchst oder einfach wieder zur Ruhe kommen möchtest,

Dann melde Dich bei mir. Nicht, weil Du „es allein nicht schaffst“. Sondern weil Du es Dir leichter machen darfst.

Für Dich.
Für Dein Tier.
Und für die Verbindung, die bleibt.


Trauer beginnt nicht erst mit dem Abschied

Oft denken wir, Trauer beginnt erst dann, wenn der Verlust da ist. Doch in Wahrheit beginnt sie oft viel früher.

In Momenten, in denen wir spüren, dass sich etwas verändert.
Wenn das Tier älter wird. Wenn Krankheiten sichtbar werden.
Oder wenn wir innerlich ahnen, dass unsere gemeinsame Zeit begrenzt ist.

Diese leisen Vorzeichen berühren uns oft tief. Und gleichzeitig versuchen wir, sie zu verdrängen. Aus Angst. Aus Unsicherheit.
Oder weil wir gelernt haben, nicht darüber zu sprechen.

Doch genau hier liegt eine große Chance. Wenn wir beginnen, uns bewusst mit Abschied zu beschäftigen, entsteht etwas, das wir oft erst im Nachhinein verstehen:

Frieden. Klarheit. Eine tiefere Verbindung. Bewusste Entscheidungen. Vertrauen.

Die Sterbevorbereitung und -begleitung ist deshalb auch ein Teil der wertvollen Trauerarbeit. Als "Prävention der Trauer".
In der Vorbereitung auf den Abschied. Auf die Zeit, die durch Unterstützung im Loslassen gekennzeichnet ist.

Um Sicherheit zu spüren. Und den Übergang friedlich und zweifellos erleben zu können.
Die Magie des Sterbens erleben zu dürfen.
Für die die Bleiben. Für die die Gehen.

Du kannst Dich selbst darauf vorbereiten. Ohne Dich zu verlieren. Du kannst das Leben neu genießen lernen. Und die Zeit, die bleibt.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie Du Dein Tier (oder Deinen menschlichen Wegbegleiter) in dieser Zeit unterstützen kannst,
findest Du hier weitere Informationen zur Sterbebegleitung.


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